Meine virtuelle Presse

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Remember Berlin?

Remember Berlin

Details bei der Berliner Morgenpost, bei Cicero Online und beim Spiegel Online 1, 2, 3, beim Handelsblatt, …

Ich glaube Herr Thierse, dass er das weder böse noch fremdenfeidlich gemeint hat. Wobei Peter Eich in seinem Kommentar auf Facebook wohl recht hat:

Wäre der Schwabe ein Türke, wäre Thierse ein Nazi und müsste zurücktreten.

Mal schauen, wer stärker ist: Thierse oder der Shitstorm. Aber an den „Schwabenskandal“ wird man sich wohl noch eine Weile erinnern…

PS: Die Meldung über das geplante Verbot von Privatvermietungen an Touristen passt da auch dazu.

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Karrieretipp: Was sollte man jetzt studieren?

…bzw. am besten schon studiert haben?

Zu Beginn des neuen Jahres bin ich auf zwei interessante Links aufmerksam geworden, die beide eine Richtung der Entwicklung aufzeigen:

Die Zukunft ist offensichtlich „Big Data“, und „the biggest data“ ist offensichtlich das, was wir sagen und schreiben.

 

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Assignment: Integrationsanforderungen von Informationssystemen

Im Rahmen meines Wirtschaftsinformatik-Studiums habe ich die Prozesse und Integrationsstufen in einem kleinen Hotel- und Restaurantbetrieb untersucht:

Modul ANS09 — Betriebswirtschaftliche Standardsoftware
und Enterprise Application Integration (EAI)
Assignment
Integrationsanforderungen von Informationssystemen
am Beispiel eines Hotel– und Restaurantbetriebs

Ziel dieser Arbeit ist die Analyse und Bewertung der Integrationsanforderungen des Hotelinformationssystems anhand definierter Anforderungsstufen und Integrationsgegenständen.

In dieser Arbeit soll das Hauptaugenmerk auf zwei Kernprozesse im Unternehmen gelegt werden, anhand derer die Integrationsanforderungen in einem kleinen Betrieb deutlich werden.  Das Augenmerk der Betrachtungen liegt an den zu erfassenden Daten, deren Weitergabe und die dafür notwendigen Schnittstellen bzw. die bestehenden Medienbrüchen.

  • Verkauf von Speisen & Getränken im Restaurant
    Dieser Prozess beschreibt einen großen Ausschnitt der kundenzugewandte Seite der Leistungserstellung im Restaurant. Für diese Arbeit relevant sind die Möglichkeiten der abteilungsübergreifenden Integration sowie die Schnittstellen für die Datenübergabe an die Hotelabteilung (horizontale Integration) bzw. an das Management (vertikale Integration) betrachtet.
  • Hotelreservierung
    Hier stehen weniger die Erfassung und Verwaltung der Gästedaten und Reservierungen im Blickpunkt, sondern der Umgang mit den Informationen über noch zu vermietende Zimmer und die anzusetzenden Preise.

Alles Weitere als PDF-Download.

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Browser zu an Silvester

Diese Tabs habe ich noch offen:

  • http://www.independent.co.uk/news/science/brighter-than-a-full-moon-the-biggest-star-of-2013-could-be-ison–the-comet-of-the-century-8431443.html
  • http://mashable.com/2012/12/26/facebook-privacy-fail/
  • http://www.spreeblick.com/2012/12/28/2013-das-web-zuruck-erobern/
  • http://www.art-for-eye.de/2012/12/wie-erzahlt-man-geschichten-online/
  • http://www.buzzfeed.com/peggy/34-insanely-simple-two-ingredient-recipes/
  • http://lifehacker.com/5936339/servers-ultimate-turns-your-old-android-phone-into-a-tiny-multipurpose-server/
  • http://thepioneerwoman.com/cooking/2011/06/perfect-iced-coffee/
  • http://css-tricks.com/styling-texty-inputs-only/

Jetzt nicht mehr. Dafür habe ich hier eine To-Do Liste für Januar 😉

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LaTeX und die Hausarbeit

Kleine Linksammlung zu Dingen, die mir beim erstellen meines Assignments geholfen haben:

Bzgl. Literatur & Zitate:

Sonstiges:

…dann klappt’s auch mit der Hausarbeit 😉

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Der Gorilla im Raum

Die meisten kennen es, aber wo bitteschön ist das Video mit den beiden Basketball-Teams, den zu zählenden Pässen und dem Gorilla, den man nicht sieht?

Na hier:

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Linksammlung: Typo3

Vor Kurzem habe ich die Pflege einer Website, die mit NetObjecs erstellt wurde übernommen. Nun ja, was soll ich sagen: Mühsam. Kann aber auch einfach daran liegen, dass ich mich mit NetObjects schon eine ganze Weile nicht mehr beschäftigt habe.

Also: Redesign mit Typo3 – denn das wollte ich (trotz meiner Vorliebe für WordPress) schon lange ausprobieren. Hat auch ganz ordentlich geklappt, „Einstieg in TYPO3 4.5“ von Gallileo Computing war mein Freund, auch wenn inzwischen Typo3 V6 unter der Haube schnurrt.

Die Site sieht noch nicht ganz so aus, wie ich mir das vorstelle, und es gibt noch einiges zu Tunen. Bis ich dazu komme, werf ich mal folgende Links in die Vorratstruhe:

So, das dürfte mir erst einmal zu tun geben…

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Linksammlung: Responsive Webdesign aka RWD

Fluid war sch…lecht. Haben zumindest die Designer gesagt. Und manchmal habe ich ihnen geglaubt. Aber nur manchmal. Meistens waren meine liebsten Maßangaben in Prozent.

Aber jetzt ist Responsive Web Design total en vogue – sogar Designer sind begeistert. Klar, denn jetzt haben sie die Möglichkeit für eine Website nicht nur ein festes Layout zu definieren, sondern gleich beliebig viele! Und vor lauter Begeisterung macht es auch nichts, wenn diese Designs dann Fluid oder Liquid sind 🙂

Beim mTourismuscamp letzte Woche in Hannover gab es selbstverständlich auch eine Session zum Thema RWD. Hierbei habe ich mich zwischenzeitlich zurück zum ersten Tourismuscamp zurückversetzt. Damals (also 2008) wurde diskutiert, ob man dieses Social Media / Facebook tatsächlich braucht, oder ob das nicht von alleine wieder weggeht. Das bringt doch so viel Unsicherheit in die heile Welt. So viele offene Fragen, so viel Kontrollverlust.

Und tatsächlich: Das was Social Media für die Unternehmenskommunikation ist, das ist Responsive fürs Webdesign: Kontrollverlust. Offene Fragen. Neue Probleme. Schwer abgrenzbare Prozesse anstatt anschaulicher Projekte. Aber eben auch extreme Kundenorientierung und ein ganzer Strauß von neuen Möglichkeiten.

Im Gegensatz zu SM lässt sich RWD mehr auslagern – aber nie ganz. Denn die Entscheidung, welche Inhalte auf kleinen Bildschirmen wichtig und auf Großen nützlich sind, das kann keine Web-Agentur für den Anbieter entscheiden. Somit wird die Welt für die Anbieter von Informationen und Leistungen wieder ein Stück facettenreicher. Es läuft wohl wie bei neuen Diensten im Social Web darauf hinaus: Man muss nicht alles (selbst) machen, aber man sollte das meiste so weit ausprobieren, dass man eine kompetente Entscheidung treffen kann.

So, und hier die versprochenen Links:

Ein weiterer Aspekt ist das Zusammenwachsen von Responsive Design und Personalisierung:

Im touristischen Umfeld ist z.B. eine Unterscheidung „Vor Ort“ vs. „Anreise“ vs. „Inspiration“ sowie „Besucher“ vs. „Einwohner“ denkbar. Dass dies vom System nicht immer eindeutig unterschieden werden kann ist klar. Allerdings weiß z.B. ein Reiseveranstalter wann die Kunden im Urlaub sind und könnte eingeloggten Web-Besuchern entsprechend relevante Inhalte präsentieren. (Vor der Reise: Routenplanung zum Flughafen, Checklisten, Inspiration; Wärend der Reise dann Sprachführer oder Last-Minute Ausflugbuchungen).

Oder wie Eric Horster herausgefunden hat:

 

Es ist an der Zeit, dass wir responsive Webdesign neu definieren! Responsive muss bedeuten, dass der Nutzer die Informationen, die er zum jeweiligen Zeitpunkt am entsprechenden Ort und im individuellen Nutzungskontext bekommt. Man mag mich lügen Strafen, aber alle Entwicklungen von Google bzw. Google Now gehen genau in diese Richtung. Die perfekte Vorbereitung auf ein Zwitalter omnipräsenter mobile Devices. Outernet here comes your application 😉

Wobei Google mit dem Durchwühlen der Inbox die Grenze zwischen „Personalisierung“ und „Überwachung“ deutlich macht (IMO deutlich überschreitet, aber das ist ja immer eine Frage des empfundenen Mehrwerts).

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Die Welt, wie sie sein sollte…

“Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works.

Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it.

Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.”

frei übersetzt

„All das, was in der Welt ist wenn man geboren wird empfinden wir normal und gewöhnlich, einfach ein natürlicher Teil der Welt, wie sie sein sollte.

All das, was zwischen unserem fünfzehnten und fünfunddreißigsten Lebensjahr erfunden wird ist neu, spannend und revolutionär. Man kann wahrscheinlich Geld damit verdienen.

Alles was danach erfunden wird, ist gegen jegliche natürliche Ordnung.“

Douglas Adams, via Nico Lumma

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Adblocker, kleine Kinder und große Brüder

Oliver hat Ute ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil diese einen Adblocker verwendet. Das mag ich – auch wenn ich Ute nicht kenne – nicht so einfach stehen lassen. Also eile ich (ebenfalls in einem fiktiven Dialog) zu Hilfe:

  • Ich: Hey, Oliver, das war aber nicht nett, der Ute ein schlechtes Gewissen zu machen. Lass sie doch ihren Adblocker nutzen, wenn sie will.
  • Oliver: Unter keinen Umständen. Adblocker sind böse, lassen Bloggerkinder verhungern und gefährden durch Schmarotzertum das freie Internet an sich.
  • Ich: Das ist nur ein Nebeneffekt. Auf solche Einzelschicksale kann keine Rücksicht genommen werden. Speziell die Werbung von Google ist mit reichlich Nebenwirkungen verbunden.
  • Oliver: Wie meinst Du das?
  • Ich: Google hat mit der Kombination aus Suche, Werbung und Analytics die Möglichkeit, unser Surfverhalten über die Grenzen von Webseiten hinweg sehr genau zu analysieren. Die dadurch entstehenden Profile können in den falschen Händen sehr unangenehm sein. Auch Amazon hat mit seinem Speicherdienst S3 und Werbebannern da schon eine recht hohe Verbreitung.
  • Oliver: Aber diese Konzerne interessieren sich doch gar nicht dafür, welche Seiten Du und ich besuchen. Außerdem ist die Erstellung von persönlichen Profilen verboten.
  • Ich: Wenn die Werbeeinnahmen steigen, dann interessiert das sicherlich. Außerdem hat man nach dem 11.9.2001 gesehen, wie zerbrechlich Werte wie Freiheit und Privatsphäre sein können, wenn es um die „Nationale Sicherheit“ geht.
  • Oliver: Aber es ist doch technisch gar nicht machbar, detaillierte Bewegungsprofile von Millionen von Internet-Nutzer zu erstellen.
  • Ich: Im Moment vielleicht schon. Aber es gab auch einmal eine Zeit, in der das Marktvolumen für Computer auf 5 Stück weltweit geschätzt wurde. Die Zeiten ändern sich – die technischen Möglichkeiten noch viel schneller.
  • Oliver: Stimmt. Ich sehe ein: Es gibt Gründe, Werbung im Browser auszublenden
  • Ich: Ja. Und es gibt auch Werbemöglichkeiten, bei denen die Internet-Giganten nicht mit Daten gefüttert werden. Ich blende auf meinem Blog z.B. nur dann Google-Ads ein, wenn der Besucher eh‘ schon von Google kommt.

(Ich finde solche fiktiven Dialoge richtig klasse. Man kann das gegenüber genau dann einknicken lassen, wenn man selbst keine Argumente mehr hat… 😉

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